Erstellt von Yoda am 15.03.2009 um 21:45 Uhr in der Kategorie Gemeinschaft
Vergangenes Wochenende reisten wir zur legendären Karl-Marx-Stadt, die ja seit 1990 wieder Chemnitz heisst. Dort besuchte ich die Linux Tage und durfte auf Geheiss des Bürgermeisters am Radio Tux mitwirken. Ich habe nicht nur viele neue Menschen kennengelernt, sondern auch viel Neues gelernt und gesehen. Radio machen war noch nie ein Thema für mich. Nun ist es Eines.
Erstellt von Yoda am 08.03.2009 um 18:37 Uhr in der Kategorie Satire
Fasnacht hat mich noch nie begeistert. Auch nicht als Kind und schon gar nicht als Erwachsener. Lärm, Krach, viel Mais um nichts. Bloss wegen den paar Wintergeister, die man vergeblich auf diesem Weg zu vertreiben versucht. Die gehen ohnehin, wenn der Frühling kommt und verjagen lassen sie sich bestimmt nicht durch jene Kindsköpfe.
Erstellt von Yoda am 03.03.2009 um 23:40 Uhr in der Kategorie Innere Welt
Ich habe mich völlig verausgabt. Nicht finanziell, das ginge ja noch, zumal das aktuell alle tun, sogar die Banken. Nein, ich meine mental, geistig und damit auch körperlich. Das habe ich alleine entschieden, äussere Faktoren sind zwar da, aber die gelten nicht als Schranken. Die hätte ich umgehen oder aushebeln können. Das Ego hat die Oberhand gewonnen und ich liess zu, dass es entschied, was essentiell und was unwichtig ist.
Erstellt von Yoda am 02.03.2009 um 20:49 Uhr in der Kategorie Allgemein
Sie ist meine Lieblingszeitschrift. Noch nicht sehr lange, denn schliesslich ist sie auch noch nicht so alt und wohl gerade deswegen jung geblieben. Die t3n Fachzeitschrift zum Thema Open Source und Web erscheint nun in der aktuellen Ausgabe Nummer 15 in einem neuen, schlichten Outfit. Die Themen sind wie immer spannend, lebensnahe und vor allem aus der tiefen Gruft der alltäglichen Praxis gezogen.
Erstellt von Yoda am 26.02.2009 um 21:45 Uhr in der Kategorie Allgemein
Die Volkshochschule des Kantons Zürich führt einen kleinen Buchbinde-Kurs durch, zu dem ich mich angemeldet habe. Der findet nun im März in Bülach während drei Abenden zu je zweieinhalb Stunden statt. Ich freue mich darauf, denn endlich kann ich mich wieder einmal an etwas erfreuen und meine Freizeit geniessen.
Erstellt von Yoda am 26.02.2009 um 07:00 Uhr in der Kategorie Technik
Lange genug habe ich mich geärgert über die Cablecom. Trotz einer ausgereiften und erprobten Technologie schafft es das Unternehmen nicht, eine echte Dienstleistung anzubieten. Deswegen haben wir einen Schlussstrich gezogen und beziehen nun brauchbare und angenehme Leistungen von der guten, alten Swisscom.
Erstellt von Yoda am 23.02.2009 um 22:50 Uhr in der Kategorie Technik
Aufgrund einer zu grosszügigen Konfiguration haben wir im Geschäft im Dezember den Conficker Virus, Wurm und Trojaner in den Versionen A und B eingefangen. Wir brauchten fast 40 Tage, um den Miesling wieder loszuwerden. Dabei konnten wir eine Lösung einsetzen, die es nicht erforderlich machte, das ganze Netzwerk herunterzufahren. Dies wäre einem Stillstand des Spitabetriebes gleichgekommen. Unsere Nachbarn, die Österreicher, haben mindestens in drei Spitäler das Netzwerk komplett abgestellt, um dem Trojaner Herr zu werden.
Erstellt von Yoda am 22.01.2009 um 23:45 Uhr in der Kategorie Technik
Cablecom war mein Lieblingsfeindbild. Das Unternehmen bildete etwas ab, das ich nicht wirklich verstehen konnte: Trotz massiven Protesten, seichten Reklamationen und harten Beanstandungen fuhr Cablecom jedes Jahr Gewinne ein. Mindestens theoretisch, wenn das Mutterhaus das gewonnene Geld nicht verdummt hätte. Und jährlich gesellten sich mehr Kunden zu dem Haus. Und die Serviceleistungen wurden jedes Jahr massiv schlechter. Heute ist praktisch kein Service mehr da. Die Wartezeiten an der Hotline werden zur Plage.
Erstellt von Yoda am 20.01.2009 um 19:25 Uhr in der Kategorie Satire
Zum Glück muss ich nichts über Herr Obama schreiben. Das wäre nämlich nicht nur Wasser in die Thur getragen, sondern welches in den Ozean gegossen. Überall wird er hochgejubelt und die Erwartungen in das Unermessliche gesteigert. Freilich ist er eine Ikone für den Wandel und das ist wohl auch gut so. Aber die breite Masse der Medien, die kann mich mal. Und zwar genau dort, wo sie wollen. Denn ich lese weder über die Vereidigung des neuen Präsidenten der USA, noch werde ich inhaltlich darüber schreiben. Weil es nichts zu sagen gibt.
Erstellt von Yoda am 19.01.2009 um 18:50 Uhr in der Kategorie Allgemein
Mach schnell, es pressiert! Ich habe fast keine Zeit, rasch! Pressieren und zügig vorwärts machen ist nicht das Gleiche. Während dem beim Pressieren tatsächlich keine Zeit bleibt, um zu überlegen, bietet die gezielte Absicht und die konsequente Ausführung deutlich mehr Vorteile. Pressieren klappt nur dann, wenn reine Routine gefragt ist. Sonst braucht es überlegtes und erst dann rasches Handeln.
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